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Tiere und Natur

Der Treibhauseffekt

Land unter - Neueste Erkenntnisse zum Treibhauseffekt.

Aus einer kürzlich erschienenen US-Untersuchung im Fachjournal "Science" haben amerikanische Forscher festgestellt, das die Eisschichten in der Antarktis aber auch in Grönland offensichtlich schneller schmelzen als bis vor kurzem gedacht.

Sollten in Zukunft keine weiteren Maßnahmen gegen den Treibhauseffekt vorangebracht werden, so kann sich laut des Forschungsberichts die Temperatur auf der Erde bis zum Jahr 2100 um mindestens 2,22 Grad Celsius erhöhen. Dies hätte allein für die Klimaveränderung auf der Erde fatale Folgen.

Ein weiteres Übel wäre der voraussichtliche Anstieg des Meeresspiegel. Dieser könnte sich von vier bis sechs Meter erhöhen. Dies hätte weiterhin zur Folge, das viele Küstenlinien und auch Städte im Wasser untergehen würden.

Diese Annahme ergibt sich daraus, da schon vor 130.000 Jahren die arktischen Sommer die befürchteten Temperaturen aufwiesen und somit auch der Meeresspiegel sechs Meter höher war als heute. Die letzt endliche Schlussfolgerung hieraus dürfte wohl jedem klar sein.
Alle Staaten der Erde und besonders die Vereinigten Staaten von Amerika, welche mit als größte Produzenten von Treibhausgasen zählen, müssen nun ernsthafte Maßnahmen in den nächsten Jahren einleiten, um der unaufhaltsamen Erderwärmung Einhalt zu gebieten. In der letzten Zwischeneiszeit hat sich die Erwärmung hauptsächlich in der Arktis und nur im Sommer ergeben. Heute ist es so, das die Erde sich an beiden Polen und während des gesamten Jahres erwärmt.
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